
Industrieflügel
• Jahrgänge 8–10 als Industrieflügel
•Drei Lernorte: Fachraum/Unterrichtsraum – selbstständiges Lernen – betriebliche Praxis
•Weniger klassischer Klassenraum – mehr flexible Lernorte, Moderne Fachkabinette, Lernlabore, Makerspaces und Projekträume, Eigene Arbeitsbereiche für Schülerinnen und Schüler
•Feste Bezugsgruppen und verlässliche Ansprechpartner
•Sechs Entwicklungsabschnitte: 8/1 – 8/2 – 9/1 – 9/2 – 10/1 – 10/2
•Deutsch, Mathematik und Englisch weiterhin fachbezogen und prüfungsorientiert
•Weitere Fachinhalte zunehmend in fächerübergreifenden Modulen, Projekt-/ Modularbeit in kleinen Teams
•Regionale Unternehmen und Institutionen als Bildungspartner
•Projektarbeit im Team, aber individuelle Leistungsbewertung

Basiskompetenzflügel
•Jahrgänge 5–7 als geschützter Basiskompetenzflügel
•START 5 – sicherer Übergang von der Grundschule
•Ganztagsschule als Lern- und Lebensraum
•Feste Klassenstrukturen und verlässliche Bezugspersonen
•Schrittweise mehr Selbstständigkeit und Verantwortung
•EVA-Tage – eigenverantwortliches Arbeiten ´> Individuelle Wochenpläne nach Lernstand und Förderbedarf
•Lernbüros, Rückzugs-, Gesprächs- und Anti-Aggressionsräume, Der gesamte Flügel wird zum Lernraum
•Multiprofessionelle Förderung im Schulalltag > Einbindung von Therapie, Beratung und externen Unterstützungssystemen
•Persönliche Wochenziele neben fachlichen Lernzielen
•Blockunterricht für längere, konzentrierte Lernphasen, Hausaufgaben entfallen






